"... Hier zeigt sich, dass Präzision und Leidenschaft nicht gegeneinander ausgespielt werden müssen, sondern im Gegenteil gute Freunde sind. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Die Oberbadische 23.10.2018)


"... Das trio toninton hat in der Sammlung Domnick ein phänomenales Konzert gegeben. Das glanzvolle, virtuose und zupackende Spiel hat das große Publikum begeistert. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Nürtinger Zeitung 04.10.2018)

"... Das trio toninton hatte eine klare Vorstellung und setzte sie um. Sie brachten Motive auf den Punkt. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Nürtinger Zeitung 04.10.2018)

"... Das Trio spielte filigran und detailreich ausformuliert, ohne Pathos. Es war aufgewühlte und aufwühlende Musik, die das Publikum ergriff. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Nürtinger Zeitung 04.10.2018)


"... Bewundernswerte Lebendigkeit, spürbare Ausdruckskraft und musikalische Leidenschaft prägten das gesamte Konzert. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Schwäbische 20.02.2017)

"... Nach beeindruckenden fast verschwörerisch anmutenden Tonfolgen, die im Pizzicato endeten, war das abschließende rasante Presto geprägt von bewundernswerter Virtuosität. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Schwäbische 20.02.2017)

"... Nach soviel Beethovenschem Feuer wurden die Zuhörer aus dem heiteren Dur in die eher zurückgenommene Welt der c-Moll-Tonart geführt. Das Andante con moto von Eduard Grieg war gekennzeichnet durch transparente Musizierweise als Gegenpol zu klangintensiven Partien, bei denen die melodiösen Aspekte vor allem im solistischen Bereich dennoch nicht zu kurz kamen. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Schwäbische 20.02.2017)

"... Erfrischend voll innerem Feuer das Allegro con brio als Höhepunkt virtuoser Musizierkunst vor allem in fantastischen Zwiegespräche zwischen Violine und Cello. Beseligende Ruhe trotz den kräftigen Akkordbausteinen des Klavier im Eingang strömte aus dem Largo. Es zeigte aufs neue das Einfühlungsvermögen des Trios. Darauf folgten heitere, oft hüpfende Tonfolgen im allegretto auf dem Weg zu geradezu aufpeitschenden Passagen voll Dramatik im gesamten Tonbereich. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Schwäbische 20.02.2017)



"... Ihr Interpretationsstil ist voller Ausdruckskraft und Lebendigkeit. Den Kontrast zwischen dramatischer Leidenschaft und einfühlsamen, zarten Klängen beherrschen sie perfekt. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Südkurier 01.02.2016)


"... Der Name „toninton“, den sich das Ensemble 2007 gegeben hat, drückt bereits aus, welche Bedeutung das Trio der inneren Einheit und Harmonie bei seinem Spiel gibt. Bereits in den ersten Tönen von Joseph Haydns A-Dur-Klaviertrio zeigten die drei jungen Künstler große Spielfreude und Ausdrucksstärke. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Schwäbische Zeitung Bad Saulgau 17.11.2015)


"... Ensemble glänzt mit virtuosem Spiel und jugendlichem Schwung. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Badisches Tagblatt 20.04.2015)

"... Das Trio serviert seine Musik mit Esprit, raffinierter Ausgestaltung und dem Muss nach Detailtreue unter bewusst gesetztem jugendlichem Schwung. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Badisches Tagblatt 20.04.2015)


"... toninton glänzte in virtuosem Spiel, in spannungsreichen Harmonien und weit ausladenden Melodiebögen. Gut gelangen Kommunikation und Klangbalance untereinander bei der agogisch abwechslungsreichen Musik Dvoráks, bis zum enthusiastischen Schluss. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Rhein-Neckar-Zeitung 15.12.2014)

"... toninton zog souverän alle Register des klassischen Triospiels und führte das Werk (L.V. Beethoven-"Gassenhauer") zu einem glänzenden Abschluss. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Rhein-Neckar-Zeitung 15.12.2014)


"... Es spielte wie eine verdichtete Einheit, obwohl jedes der drei Instrumente für sich gut hörbar blieb. Großer Beifall war der Lohn für eine brillante Aufführung. ... Damit ging in beschwingter Form ein Konzert vom homogenem Zusammenspiel und perfektem Klang zu Ende. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Allgäuer Zeitung, 14.8.2013)


"... Das trio toninton griff die jugendliche Frische Beethovens (Klaviertrio Es-Dur, op.1, Nr.1) darin lustvoll auf, changierend zwischen Leichtigkeit und Schwere im Kopfsatz. Mit weit gezogenen Linien im langsamen Satz schlossen sich sanglicher Lyrik überzeugend folgerichtig narrative Passagen an. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Süddeutsche Zeitung, 6.8.2013)

"... Und was Beethoven noch als Menuett bezeichnet hat, legte das Ensemble hier als ein waschechtes Scherzo aus, spritzig leicht, bisweilen schmissig und von packender musikalischer Derbheit. ..."

(mit freundlicher Genehmigung: Süddeutsche Zeitung, 6.8.2013)

"... Die geheimnisvolle Atmosphäre, die mit unkonventionellen Techniken eine gewisse räumliche Dimension einnahm, meisterte das Ensemble mit spannender Erzählung. ..."
(W. Rihm - "Fremde Szene Nr.3")
(mit freundlicher Genehmigung: Süddeutsche Zeitung, 6.8.2013)


"... standen drei bekannte Werke auf dem Programm, die das junge Trio zu eindringlichen musikalischen Ausdrucksgestalten, Charakterbildern vergleichbar, verdichtete und so die Werke gleichsam von innen heraus hörbar machte. Mit seinem lebendigem, einfühlsamen Musizieren spielte sich das Trio in die Herzen der Zuhörer. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Nürtinger Zeitung, 24.4.2012)

"... Im Tonwerk dieses eindrücklichen Abends enthüllten sich existenzielle und biografische Erfahrungen. So wurde durch toninton eine Begegnung mit einem Ausschnitt aus der Lebenswelt der Komponisten möglich: Im musizierten Ton wurde der komponierte Ton Mittler zu dessen Urheber. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Nürtinger Zeitung, 24.4.2012)

"... Dass es dem Trio um das Zusammenwachsen zu einem differenzierten und zugleich homogenen Klangkörper geht, war zu spüren an den musikalischen stimmigen Phrasierungen, dem Herausarbeiten kompositorischer Fakturen, dem sensiblen und akzentuierten Umgang mit Dynamik und einer differenzierten Klangfarbigkeit. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Nürtinger Zeitung, 24.4.2012)


"... Schöpferische Fantasie voller Licht und Leichtigkeit. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Mannheimer Morgen, 18.11.2011
www.morgenweb.de/nachrichten/kultur/...)

"... Die ganz persönliche Handschrift des Trios ist daran zu erkennen, dass viel Licht und Leichtigkeit in die Klaviertiros von C. Schumann, Alfred Schnittke und F. Mendelssohn-Bartholdy einfließen. Diese "Innenbeleuchtung" illuminiert die Strukturen der Kompositionen. Daraus gestalten sich e wiederum die lyrischen und dramatischen Passagen, die skurril anmutenden Brüche oder die starken Akzente. Die drei Musiker können daher gewissermaßen mit einer Stimme sprechen und beispielhaft vorführen, was kammermusikalisches Anpassen bedeutet. Sie können aber auch fast im gleichen Atemzug zu individuellen Phrasierungen übergehen und damit unvermittelt begreiflich machen, welche stake schöpferische Fantasie diese Werke formt. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Mannheimer Morgen, 18.11.2011
www.morgenweb.de/nachrichten/kultur/...)


"... Beim trio toninton handelt es sich um ein absolut homogenes Ensemble; das klangliche Gleichgewicht ist perfekt. Feinschliff, kammermusikalische Akribie und die Kultur des Zusammenspiels waren makellos. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Die Rheinpfalz, 11.01.2011)

"... Zudem wurde mit überschäumendem Temperament gespielt. Wobei der stets präsente Wille des Trios zum Formen, seine farbige, differenzierte, ungemein lebendige und detailfreudige Gestaltungsweise seinen Aufführungen zwingend eigenständige Prägung verlieh. Linienführung und musikalische Diktion hätte man sich kaum klarer und beredter vorstellen können. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Die Rheinpfalz, 11.01.2011)



"... Die musikalische Attitüde dieses brillanten Nachwuchsensembles erschöpft sich aber keineswegs in Energie und überschäumendem Temperament. Dass die drei Musiker spielerisch unanfechtbar agierten, bedarf kaum einer Erwähnung. Wichtiger erscheint, dass sie ein homogenes Ensemble bilden, bei perfekt ausbalancierten Klangverhältnissen. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Die Rheinpfalz, 18.11.2010)

"... Schumann drittes Klaviertrio erlangt durch eine kompromisslose Intensität der Klangrede und zündendes Brio sein unverwechselbares Profil. Es stand unter kontinuierlicher Hochspannung: romantischer wäre das Stück kaum vorstellbar gewesen. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Die Rheinpfalz, 18.11.2010)

"... Bestimmt musiziert das trio toninton mit Herz und musikalischem Impuls, aber auch mit Verstand. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Die Rheinpfalz, 18.11.2010)


"... Eine Sternstunde der Kammermusik. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Esslinger Zeitung, 13.11.2010)

"... Virtuoser Elan, selbstvergessene Ruhe, Kompaktheit des Klanges, Übereinstimmung in allen Fragen der musikalischen Aussage - all dies machte das Zuhören zum Erlebnis. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Esslinger Zeitung, 13.11.2010)

(Schumann Klaviertrio g-moll, op. 110) " ... und im Finale überzeugte das Trio erneut mit makelloser Klangbalance und kammermusikalischer Feinabstimmung. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Esslinger Zeitung, 13.11.2010)


"... sie legten die Dynamik betonend - über Strecken einen Furor an den Tag, wie er nicht von jedem Ensemble gezeigt wird. ..."

(mit freundlicher Genehmigung: Nürtinger Zeitung, 03.05.2010)

"... Das Trio ließ die Musik in all ihren Facetten aufleuchten, ohne sich deshalb in deren Sog zu verlieren. ..."

(mit freundlicher Genehmigung: Nürtinger Zeitung, 03.05.2010)

"... Der Klangrausch verfehlte seine Wirkung nie. ..."

(mit freundlicher Genehmigung: Nürtinger Zeitung, 03.05.2010)


"... Bei allen drei Instrumentalisten war das Spiel makellos, technisch brillant, musikalisch geschmeidig bis aufbrausend kraftvoll zupackend. ..."

(mit freundlicher Genehmigung: Köngener Blatt, 17.02.2009)

"... In der Interpretation der unterschiedlichen Stilrichtungen erwies sich das Ensemble als sehr versiert. ... Musikalische Einfühlsamkeit brachte dem Hörer ungetrübten Genuss. ..."

(mit freundlicher Genehmigung: Köngener Blatt, 17.02.2009)


"... Sie beeindruckten durch traumhaft sicheres Zusammenspiel. ..."
(mit freundlicher Genehmigung: Der Teckboten, 15.11.2007)

"... Einfühlsam und transparent, die ganze Palette des espessivo abdeckend, dynamische und klangliche Gegensätze auslotend, nahm das Trio das Publikum mit auf die Reise durch die so unterschiedlichen musikalischen Welten Schuberts und Beethovens. ..."

(mit freundlicher Genehmigung: Der Teckboten, 15.11.2007)

"... Drei Musiker, zwei Komponisten und ein begeistertes Publikum. ..."

(mit freundlicher Genehmigung: Der Teckboten, 15.11.2007)